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Der Europablog im September 2026

Neue Beiträge im Blog

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Zum Monatswechsel August/September erschien mein neues Buch: "Demokratiegeschichte. Ein Essay"
(Berlin, Vergangenheitsverlag 2026).
Ich stelle es im Blog vor.
Das Thema "Demokratie" beschäftigt mich auf dem Blog immer wieder, es finden sich zahlreiche Beiträge zu ganz unterschiedlichen Aspekten:
Tag der Demokratiegeschichte (19.3.2026)
Europäische Demokratieunion (17.4.2025)
Kann Demokratie überhaupt noch im einzelstaatlichen (nationalen) Rahmen praktiziert werden? (16.4.2025)
Mehr Demokratie in Europa wagen – sagt Emmanuel Macron in seiner zweiten Sorbonner Europarede (30.4.2024)
Die historische Bedeutung von Höchst- und Verfassungsgerichten für die Demokratie (5.4.2023)
Das „Präferendum“ – Ein Vorschlag des belgischen Autors David Van Reybrouck zur Demokratiereform (25.10.2021)
Corona, die Demokratie und die Tugend (25.4.2020)
Corona-Pandemie und Demokratie (31.3.2020)
Das Bundesverfassungsgericht (BRD) und Problemstellungen der Europäischen Demokratie (5.8.2019)
Atlantische Demokratie am Ende: USA, Vereinigtes Königreich, Frankreich (19.1.2019)
Europäische Demokratie – wohin? Teil I (1.11.2016)
Europäische Demokratie – wohin? Teil II (6.11.2016)
Schutz als europäischer Grundwert und Schlüssel der Demokratiefrage (10.4.2016)
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Kanada und die EU
Am 17. September hielt der kanadische Premier Mark Carney eine Rede im EU-Parlament, in der er die angestrebte intensivere Zusammenarbeit mit der EU konkretisierte. Was ist zu erwarten? Hier geht's zum Beitrag.
Weiterer Beitrag zum Thema:
Kanada als 28. Mitglied der EU? Die Rede Mark Carneys auf dem Weltwirtschaftsforum Davos (11.2.2026)
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Kolonialismus - Restorative Justice - Haiti
Im Blog greife ich immer wieder die Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte, Kolonialismus, Postkolonialismus und Dekolonialität auf. Das neue Buch der Philosophin Magali Bessone (Sorbonne) untersucht die praktischen Möglichkeiten des Konzepts der Restorative Justice bezüüglich Haiti. Hier geht's zum Beitrag.
Weitere Beiträge:
Die Resolution 80/250 der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 25. März 2026 zum „Sklavenhandel mit versklavten Afrikaner*innen und zur rassistisch motivierten Versklavung von Afrikaner*innen als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ (10.4.2026)
Die EU erkennt Sklavenhandel und Sklaverei als Verbrechen gegen die Menschlichkeit an (25.7.2023)
Unbehagen im Museum (18.2.2023)
Der Prozess um den Sturz des Denkmals des Sklavenhändlers Edward Colston in Bristol endet mit einem Freispruch – richtig so! (11.2.2022)
bluesky 
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